Bild und Botschaft

Astrid Woll-Herrmann
Astrid Woll-Herrmann

Typisch für meine Bilder ist häufig eine themenbezogene Arbeitsweise.

Projekte, bedingt durch Umfeld und Lebensabschnitt, bestimmen meinen künstlerischen Ausdruck.

 

Den Zufall nutzend, folgt das gestaltende Arbeiten. Inspirationsquellen sind Natur, Menschen, Lebensräume, natürliche und künstliche Strukturen oder Formen.

 

Was etwas in mir zum Klingen bringt, zu einer tieferen Empfindung führt, beeinflusst die Arbeit. Es kommt nicht zu gegenständlichen Darstellungen, sondern zu Interpretationen, das Empfinden, das bei der Wahrnehmung entsteht, wird in Bildsprache gefasst.


Ein fließender Farbauftrag, Abstraktion, Reduktion, Schichtung, Überschneidung, Mixed Media führen zu lebhaften, kontrastreichen oder aber auch ruhigen Darstellungen.

 

Verknüpfungen von Flächen, Körpern und Linien führen den Betrachter
durch unterschiedliche visuelle Ebenen und lösen bleibende Impressionen und Assoziationen aus.


Wichtig ist die Auseinandersetzung mit Raum und Zeit, Bewegung und Bewegendes wird ansichtlich, es fließt, klingt, ist wechselhaft bis experimentell. Die Farbe als Ausdrucksmittel, in immer neuen Spektren, häufig kräftig, selten zart, jedoch stets nuancenreich, ist wichtigstes Ausdrucksmittel, denn:

 


„Ein bisschen blauer, wenn es geht. Die Tonart erfordert es.“
(Franz Liszt)


Biographie

  • 1959 geboren und lebend in St. Ingbert.
  • Arbeitet seit 23 Jahren, als freie Künstlerin, vor Ort.
  • Seit über 30 Jahren werden mikroskopische Bilder erfasst, analysiert und interpretiert.
    Diese umfangreichen visuellen Erfahrungen sind auch prägend für das Werk.
    „Für meine Malerei ist geschultes Sehen Grundlage und von entscheidender Bedeutung“.
  • Der Eindruck führt zum Ausdruck!
  • Im Beginn Autodidaktin, folgen Seminare an ausgewählten Kunstakademien und bei verschiedenen
    Dozenten / Künstlern (Trier / Saarbrücken / Düsseldorf / Frankfurt).
  • Das Studium der Kunst ist nicht endlich und dauert an, das Streben und Suchen nach
    Ausdrucksformen bleibt spannend. Neues ist zu erwarten…

Ausstellungen

 

 

  • 1992 Gemeinschaftsausstellung der Freien Kunstschule Homburg
  • 1994 Im Atelier
  • 1995 Gemeinschaftsausstellung in der Universität Landau
  • 1996 Galerie La verde Schwarz, St. Ingbert
  • 1997 kleine Galerie auf dem Hügel, Bliesmengen-Bolchen 
  • 2000 Galerie Treinen, Saarbrücken
  • 2001 Sparkasse, Saarbrücken
  • 2002 Praxis für Onkologie und Hämatologie, Dr. Schmidt, Neunkirchen
  • 2002 1. Ausstellung im flipflop, Rohrbach
  • 2003 Teilnahme an der Hausmesse des Innovationsparks, Tag der offenen Tür
  • 2003 Fa. BBI / Saarbrücken
  • 2004 2. Ausstellung im flip flop 
  • 2004 Teilnahme an der Hausmesse des Innovationsparks, Tag der offenen Tür                        
  • 2005 Ausstellung in der Praxis für Zahngesundheit Mathias Ecker / Saarbrücken 
  • 2006 Dauerausstellung Optik Gallery, St. Wendel
  • 2010 Gemeinschaftsausstellung „Kunstwiese“ Annahof 
  • 2011 Fa. BBI / Saarbrücken
  • 2012 Gemeinschaftsausstellung „Kunstwiese“ Annahof 
  • 2013 Gemeinschaftsausstellung „Kunstwiese“ Annahof 
  • 2014 Galerie Videre / Blieskastel
  • 2014 Forum der HNO des UKS / Homburg
  • 2015 Tage der offenen Ateliers in Blieskastel
  • 2015 Ausstellung in Zucker und Zimt / Saarbrücken
  • 2015 Galerie Beck / Homburg
  • 2016 Galerie Beck / Weisgerber Reloaded
  • 2016 Art Innsbruck / Plain White Canvas / Galerie Beck

 2007 – 2016 Kunst im Beckerturm :

Initiatorin und Mitbegründerin der Gruppe „ die Turmkünstler“, Mitarbeit im Orgateam

www.kreaturm.de

 

2011 graphische Gestaltung, Konzept und Design von „(s)turmjahre“ werk und Wort im dialog 

ein Buch über das Gemeinschaftsprojekt der Turmkünstler

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Jährlich erscheint ein begleitender Katalog zu  den Arbeiten